Gesehen-werden kann heilsamer sein
als jede Technik.

Deshalb arbeite ich als Peer - aus eigener Erfahrung heraus.

Über mich

Mein Weg war nicht geradlinig – aber genau das hat mich hierhergeführt.

Meine heutige Arbeit ist aus meiner eigenen Geschichte gewachsen.

Ich habe lange nach etwas gesucht, das sich wirklich stimmig anfühlt – heute begleite ich andere genau dabei.

Es hat lange gedauert, bis ich etwas gefunden habe, das sich für mich wirklich stimmig angefühlt hat. Heute begleite ich Menschen dabei, ihren ganz eigenen Weg zu entdecken – in ihrem Tempo und auf ihre Weise.

Was mich bewegt, ist nicht das Tun – sondern die stille, ehrliche Verbindung dazwischen.

Mein Weg hat mich von der Mode-, Marketing- und Eventbranche in meine heutige Arbeit geführt. Ich habe selbst viele Herausforderungen erlebt – und lange nach Unterstützung gesucht, die sich wirklich stimmig anfühlt. Ich kenne diesen Weg nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern habe ihn durch fundierte Weiterbildungen und die Begleitung vieler Menschen mit Essstörungen vertieft. Genau daraus ist meine heutige Art zu arbeiten entstanden. Ich glaube, dass jeder Mensch einen inneren Kompass hat – auch wenn er manchmal verschüttet ist. Ich wollte verstehen, was trägt, wenn nichts mehr hält. Was hindert. Was in Bewegung bringt. Heute erlebe ich, wie viel sich verändert, wenn jemand sich wirklich gesehen und gehört fühlt.

Das ist für mich Beruf – und Berufung.

Dort, wo Worte nicht mehr reichen, wird meine Erfahrung zur Brücke – hin zu Verstehen, Mitgefühl und Veränderung.

Meine Arbeit verbindet eigene Erfahrung als Peer mit fundierten Weiterbildungen –
insbesondere im Bereich Entwicklungstrauma, Bindung und Nervensystem. Diese Ausbildungen habe ich nicht zufällig gewählt. Sie sind aus meinem eigenen Weg entstanden – aus dem Wunsch zu verstehen, was wirklich hilft, wenn Kontrolle, Druck oder innere Leere nicht einfach verschwinden. Ein wichtiger Teil davon ist auch die Erfahrung, nicht allein zu sein. In Verbindung mit Menschen, die Ähnliches erleben, entsteht oft etwas, das sich nicht erklären lässt – sondern einfach spürbar ist. Heute arbeite ich traumasensibel und orientiere mich daran, was dein Nervensystem braucht, um sich sicher zu fühlen. In den letzten Jahren habe ich mich zusätzlich mit dem Zusammenhang zwischen Neurodivergenz, Nervensystem und Essstörungen auseinandergesetzt. Dieses Wissen fliesst heute in meine Begleitung ein – besonders dort, wo sensorische Besonderheiten, Körperwahrnehmung und Reizverarbeitung das Essverhalten mitprägen.
Wachstum ist kein „Sich-Verbessern“, sondern ein Weg zurück in Verbindung.

Homeoffice Teamassistenz: Ferry – mein kleiner Chef auf vier Pfoten

Ferry ist neugierig, verspielt und immer mitten im Geschehen. Er liebt es, Sonnenstrahlen zu jagen, Tastaturen zu blockieren und mit seinem leisen Schnurren für kreative Pausen zu sorgen. Wenn er nicht gerade auf Entdeckungstour ist, wacht er mit wachem Blick darüber, dass hier niemand zu ernst wird – denn ein bisschen Leichtigkeit gehört schliesslich zum Leben dazu. Ferry ist nicht nur im Coaching dabei, sondern auch auf den sozialen Medien – er begleitet mich und meine Posts mit seiner besonderen Art.

Mehr von ihm findest du auf Instagram und TikTok. Denn manchmal sind es genau die kleinen Pfotenabdrücke, die grosse Spuren im Herzen hinterlassen.

Teamassistenz Feri Verantwortlich für Pausen, gute Stimmung und gelegentliche Qualitätskontrollen im Homeoffice.

Ich möchte Mut & Hoffnung schenken, dass Genesung möglich ist.

Viele Menschen melden sich erst spät, weil sie denken, ihr Thema sei „nicht genug“ oder „zu viel“.
Beides darf hier da sein. Wenn du möchtest, begleite ich dich beim ersten Schritt.